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Im Gefängnis für Putins Palast

Das Landgericht des Kreises Krasnodar legte den Verhandlungstermin im Falll der Verurteilung vierer Mitarbeiter des Menschenrechtszentrums Gelendzhyk auf den 8. August fest, berichtete die Zeitung "Novaya Gazeta".

Am 30. April erhielt der Leiter des Zentrums, Wladimir Ivanov, 13 Jahre Haftstrafe, der Jurist Zufar Achilov 11, Gagyk Avanesyan und Valeriy Semergey je 8 wegen mutmaßlicher Erpressung. 

Laut den Ermittlern erpressten die Menschenrechtsaktivisten 2 Mio. Rubel beim örtlichen Bauträger, aufgrund seiner Weigerung,, sich am Kampf gegen illegale Bauten zu beteiligen. Die Angeklagten erklärten, dieser musste die Summe kraft einer rechtsgültigen Einigung an eine Familie auszahlen, deren Interessen das Zentrum vertrat. 

Im weiteren Verlauf des Prozesses bezeugte noch ein weiterer Bauträger, man habe 500 Tausend Rubel von ihm gefordert. Es wurden keine weiteren Beweise vorgelegt.

Die Angeklagten wurden im Februar 2012 in einem örtlichen Café bei der Übergabe der Gelder verhaftet. Die Mitglieder des Zentrums klagen, die wenigen Beweise in diesem Fall wären alle fabriziert und man habe sie während der Untersuchungshaft gefoltert. Mitarbeiter der öffentlichen Aufsichtskommission stellten bei den Gefangenen Hämatome und Verbrennungen fest, jedoch weigerte sich die Regionaldirektion des Untersuchungsausschusses ein Strafverfahren wegen Körperverletzung zu erheben.

Vor ihrer Verhaftung hatten die Menschenrechtler Journalisten über den illegitimen Bau von Eliteresidenzen in der Region Gelendzhyk - einem "Putin-Palast" in Praskovejevka und einer Datsche des Patriarchen Kyrill in Divnomorsk - informiert. Ein weiterer Aktivist, der sich mit dem Thema beschäftigte, der Krasnodarer Umweltschützer Suren Ghazaryan, wurde daraufhin einer Reihe von Straftaten beschuldigt, und erhielt letztes Jahr in Estland Asyl.

5.8.13 13:46
 


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